[Archiv-Rezension] David Mitchell – Der Wolkenatlas

Mitchell-Wolkenatlas

Neue Rezension im Vergangenheits-Archiv.

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2 Kommentare zu “[Archiv-Rezension] David Mitchell – Der Wolkenatlas

  1. Hallo Frank – ich war gar nicht so extrem begeistert von dem Buch, hat mich sehr verwirrt und teilweise nicht gepackt. Es war für mich auch nicht rund, vieles blieb offen, aber nicht so, dass ich gedacht habe, das ist stimmig und bietet Raum … Ich weiß auch nicht, ich bin nicht so begeistert wie viele davon … Kannst du das verstehen?

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    • Hallo Katja, ich kann jetzt nur noch aus der Erinnerung heraus (die Rezension ist ja schon gute neun Jahre alt) rekonstruieren, wie ich heute über das Buch denke. Was mich im Nachhinein daran stört, ist die Uneinheitlichkeit (die Mitchell natürlich bewusst so gewählt hat). Die Episoden “Briefe aus Zedelghem” und “Somnis Oratio” finde ich unvergesslich. Sie sind auch nach der langen Zeit für mich noch extrem präsent. “Halbwertszeiten: Luisa Reys erster Fall” ist dagegen richtig trivial. Und da gebe ich dir heute absolut Recht: es ist wirklich kein rundes Buch. Es hat eher etwas von einer Erzählungssammlung mit mal besseren und mal schlechteren Geschichten. Die guten darin (insbesondere “Briefe aus Zedelghem”), finde ich allerdings dann auch richtig gut.

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